LOSUNG DES TAGES

Wasche dein Herz von der Bosheit, auf dass dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine heillosen Gedanken?

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Die wenigsten Menschen haben je von Élisabeth-Claude Jacquet de La GuerreAnna BonIsabella LeonardaMademoiselle Restier oder Sorella Maria Constatina Voglerin gehört – oder wissen Sie etwas über diese Damen?

 

Allen fünf ist gemein, dass sie innovative Instrumentalistinnen und Komponistinnen waren, deren Werke sich vor denen Ihrer männlichen (und wesentlich bekannteren) Kollegen nicht zu verstecken brauchen.

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Bergen-Enkheim lädt herzlich zum anstehenden Konzert ein, in dessen Rahmen Cornelia Scholz (Barockvioline), Christine Vogel (Viola da Gamba & Barockhackbrett), Brigitte Hertel (Cembalo & Gesang) und Wolfgang Runkel (Orgel) ausgewählte Werke dieser bisher weitgehend unbekannten Komponistinnen des Barock und der Frühklassik zu Gehör bringen.

 

Das Konzert mit Werken von Barock-Komponistinnen beginnt am Sonntag, 11. Oktober, um 17 Uhr in der Laurentiuskirche Enkheim.

 

Einlass ist ab 16:30 Uhr, und der Eintritt ist frei (Spende am Ausgang).

 

Durch die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln ist die Besucherzahl beschränkt. 

 

 

Zur Unterstützung der kirchenmusikalischen Arbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde Bergen-Enkheim hat sich am 18. September 2000 der Verein KlangKirche e.V. gegründet - das jährt sich nun zum 20. Mal, was wir mit einem Konzert feiern:

 

Begleitet von den Frankfurter Barocksolisten werden der preisgekrönte junge Cembalist Alexander von Heißen und Kantor Wolfgang Runkel alle drei Tasteninstrumente erklingen lassen, die durch die maßgebliche Unterstützung des Fördervereins (bzw. des Förderkreises, aus dem der Förderverein KlangKirche e.V. hervorging) angeschafft werden konnten, als da sind: Schütze-Truhenorgel (1993), Schütze-Cembalo (1994) und Woehl-Orgel (2012).

 

Alexander von Heißen kann nicht nur als Solist das Publikum in seinen Bann ziehen, sondern ist auch als kreativer und mitreißender Kammermusiker viel gefragt. Er ist mehrfacher Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ (zweimal 1. Preis sowie ein Sonderpreis der „Deutschen Stiftung Musikleben“). 2018 gewann er den 2. Preis beim internationalen Cembalowettbewerb "Musica Antiqua" in Brügge sowie einen Sonderpreis beim XXI. Internationalen Bach-Wettbewerb-Leipzig. Als Ensemblemitglied erhielt er den Kammermusikpreis und den Sonderpreis der Polytechnischen Gesellschaft.

 

In Zusammenarbeit mit Künstlern wie Andreas Scholl, Dorothee Oberlinger, Luca Pianca, Michael Schneider und Reinhard Goebel trat er u.a. bei den Händelfestspielen in Halle, den Thüringer Bachwochen, dem Rheingau Musikfestival, dem Mozartfest Würzburg und in der Alten Oper Frankfurt auf. Er wirkte bei mehreren CD-Einspielungen in Orchestern wie dem Neumeyer-Consort oder La Stagione Frankfurt mit.

 

Er begann 2009 an Dr. Hoch’s Konservatorium in der Cembaloklasse von Diez Eichler mit dem Unterricht an historischen Tasteninstrumenten und studiert seit 2014 mit dem Hauptfach Cembalo bei Prof. Eva Maria Pollerus und dem Nebenfach Hammerklavier (klassisches und romantisches Klavierspiel) bei Jesper Christensen an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Eine weitere Leidenschaft gilt dem Jazzpiano, in dem er von Prof. Christoph Spendel unterrichtet wird.

 

Das Förderverein-Jubiläumskonzert beginnt am Freitag, 18. September, um 19 Uhr in der Laurentiuskirche Enkheim. Einlass ist ab 18:30 Uhr, und der Eintritt ist frei (Spende am Ausgang).

 

Durch die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln ist die Besucherzahl beschränkt.

Jürgen Sonnentheil

Bedingt durch die Corona-Pandemie und die Maßnahmen um die Ausbreitung des Virus so gut wie möglich zu minimieren, sind Konzerte im letzten halben Jahr selten und damit zu etwas Besonderem geworden - sowohl für Konzertbesucher als auch für die Musizierenden selbst. Mit dem anstehenden Orgelkonzert mit Jürgen Sonnentheil geht das Konzertleben nun auch bei wieder los, wenngleich durch die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln die Anzahl der Besucher auf derzeit maximal 60 Personen beschränkt ist.

Für sein Programm an der Laurentiusorgel aus der Werkstatt des renommierten Marburger Orgelbaumeisters Gerald Woehl hat der an der Woehl-Orgel in Cuxhaven wirkende Jürgen Sonnentheil ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Léon Boëllmann, Louis Vierne, César Franck, Eugène Gigout, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wilhelm Middelschulte und Emma Lou Diemer zusammengestellt, um den enormen Farbenreichtum des 2012 eingeweihten Instrumentes quer durch die Epochen stilgerecht auszuloten.

 

Jürgen Sonnentheil

 

Der in Süddeutschland geborene Musiker studierte in Bayreuth, Köln (A-Examen) und Düsseldorf (Konzertexamen Orgel). Viele Impulse verdankt Jürgen Sonnentheil seinem langjährigen Lehrer Prof. Viktor Lukas und der Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen bei Marie-Claire Alain, Gaston Litaize, Ton Koopmann und Guy Bovet. Der Preisträger internationaler Orgelwettbewerbe gastiert in weiten Teilen Europas und überrascht die Zuhörer immer wieder mit ausgefallenen Programmen, ob in München, Berlin, Salzburg, Paris, Amsterdam, Warschau, Königsberg, Riga oder Moskau. Seine unermesslichen Möglichkeiten, sein Handwerk, seine Virtuosität und die ausgeprägte Klangsinnlichkeit faszinieren die Besucher seiner Konzerte. Wertvolle Aufnahmen finden sich bei verschiedenen europäischen Rundfunksendern und auch seine zahlreichen CD- Produktionen sind gefragt. Seit über einem Jahrzehnt setzt sich Jürgen Sonnentheil mit dem lange vergessenen Komponisten Wilhelm Middelschulte auseinander (1863 bis 1943), der von Busoni als „Gotiker von Chicago“ bezeichnet wurde und gilt weltweit als einer der wenigen Spezialisten auf diesem Gebiet. Auch auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik setzt Jürgen Sonnentheil als Dirigent durch die Vergabe von Auftragskompositionen neue Akzente, zum Beispiel an Guy Bovet, Paul Engel und Romualds Kalsons. Nach mehreren geographischen Stationen ist Jürgen Sonnentheil im Nordseeheilbad Cuxhaven sesshaft geworden. Er ist dort künstlerischer Leiter der umfangreichen Kirchenmusik an St. Petri.

Das Orgelkonzert mit Jürgen Sonnentheil beginnt am Sonntag, 6. September, um 17 Uhr in der Laurentiuskirche Enkheim. Einlass ist ab 16:30 Uhr, und der Eintritt ist frei (Spende am Ausgang). Durch die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln ist die Besucherzahl beschränkt.


Ein geselliger Nachmittag im Hof des Gemeindehauses der Ev. Kirchengemeinde in der Conrad-Weil-Gasse sollte es werden, das Sommerkonzert des Posaunenchores Bergen-Enkheim, das dieses Jahr unter dem Motto „Die Gedanken sind frei – Altbekanntes – Neu gehört“ stattfinden sollte.


Da aber weder gemeinsame Proben, noch geselliges Beisammensein in diesem Sommer möglich sind, muss auch das Konzert des Posaunenchores, das am 27. Juni stattfinden sollte, leider ausfallen.


Als Alternative haben sich die Musikerinnen und Musiker des Chores virtuell zusammengetan, ein Hörstück im Podcast-Format eingesprochen und laden nun auf eine kleine Gedankenreise ein, in der natürlich auch die Bläserinnen und Bläser des Chores zu hören sind.

 

Nutzen Sie diese neue Form des Konzertierens und hören Sie in familiärer geselliger Runde zu!