LOSUNG DES TAGES

Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht taub geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott.

Jesaja 59,1-2

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Gottesdienste

Die zehn Gebote der Freiheit

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Fünfzehn Jugendliche haben in ihrem Vorstellungsgottesdienst am 25. Mai die Gottesdienstgemeinde in den Zauber der Zehn Gebote gezogen. Dabei ging es den Jugendlichen nicht nur darum, die alten Worte zu wiederholen und die Geschichte vom Auszug des Volkes Israel aus Ägypten zu erzählen und Mose lebendig werden zu lassen. Im Zentrum des Gottesdienstes stand die Frage nach der Aktualisierung der Worte für uns heute. Was können die alten Worte bewirken, wenn sie auf eine Wirklichkeit treffen, die sie nicht mehr beschreiben.

Über Eltern, Ehe, Mord und Totschlag und Eigentum wird heute anders gedacht als vor fast 3000 Jahren. Und wer kennt den Sabbat schon und tut nichts am Ruhetag des HERRN. Noch weiter weg ist der Bezug der Gebote zur Befreiung aus Ägypten und die Beziehung zwischen Gott und Volk, die aus dieser Befreiung am Schilfmeer entstand.

Deshalb haben sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden dran gemacht, die Zehn Gebote in das Jahr 2014 zu übertragen. So war der Höhepunkt des Gottesdienstes denn auch das Vortragen der ZEHN GEBOTE DER FREIHEIT.

 

Ich bin dein Gott.
    Ich habe dich in deiner Taufe zu meinem Kind gemacht.


1.    Gut geht des denen, die nur ihren eigenen Gott ehren.


2.    Gut geht es denen, die mit Gott so zufrieden sind, wie sie ihn glauben.


3.    Gut geht es denen, die ihren Gott Jesus Christus nennen.


4.    Gut geht es denen, die sich Zeit zum Entspannen nehmen. Gut geht es denen, die sich Zeit zum Entspannen schenken lassen.


5.    Gut geht es denen, die ihre Eltern verantwortungsbewusst versorgen und mit Respekt allen Altersgruppen entgegentreten, auch Menschen mit gewissen Einschränkungen (Demenz, Rollstuhl) und allen anderen.


6.    Gut geht es denen, die anderen nicht die Lebensgrundlage entziehen.


7.    Gut geht es denen, die alles tun, um ihre Partnerschaft aufrecht zu erhalten, solange sie sich lieben. 


8.    Gut geht es denen, die bereit sind ihre Lebensgrundlage teilen zu können. Und die, die sich zufrieden geben mit den Sachen, die sie selbst besitzen.


9.    Gut geht es denen, die nicht lügen und nicht über andere lästern. Die, die nur Positives weitererzählen, wenn sie etwas Schlechtes über jemanden gehört haben.


10.    Gut geht es denen, die anderen schöne Sachen gönnen, ohne sie haben zu wollen und selbst für ihr Glück sorgen und sich an dem erfreuen, was sie selbst erarbeitet haben.

 

Text: Konfirmandenkurs I (Bergen), Alfred Vaupel-Rathke

Vorstellungsgottesdienst des Konfirmandenkurses I (Pfarrer Vaupel-Rathke) am 25. Mai 10:45 Uhr in der Berger KIrche

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Am 25. Mai präsentieren sich die 15 Konfirmandinnen und Konfirmanden des Kurses I in ihrem Vorstellungsgottesdienst der Gemeinde.

Schon auf der Freizeit im Januar hat die Gruppe zum Thema "Die zehn Gebote" gearbeitet, im Gottesdienst wollen die jungen Leute ihre Gedanken zu diesem Thema nun auf vielfältige Weise darstellen. In Texten, Bildern und Musik führt der Gottesdienst zurück in die Zeit des Mose und schlägt zugleich den Bogen in die Gegenwart. Die Übertragung der "Zehn Gebote" in die heutige Sprache und die heutige Lebenswirklichkeit junger Menschen aktualisiert nicht nur den alten Text, sondern fordert auch zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem alten Text heraus. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden freuen sich auf ihren Besuch.

Der Gottesdienst beginnt um 10:45 Uhr in der Berger Kirche.

 

Text:Alfred Vaupel-Rathke

Ein gelungener Vorstellungsgottesdienst

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Am vergangenen Sonntag stellten sich der Gemeinde acht Mädchen und neun Jungen in der evangelischen Kirche Bergen als Konfirmanden vorstellungii-1vor. Sie hatten sich in den vergangenen Wochen mit Pfarrerin Kathrin Fuchs viele Gedanken zum Thema „Taufe“ gemacht, richtig gute, die alle auch im Gottesdienst vorkommen sollten. Die Gemeinde, allen voran natürlich die Familien der Konfirmandinnen und Konfirmanden, zeigte viel Aufmerksamkeit und Freude bis zum Ende des Gottesdienstes nach weit mehr als einer Stunde. Brachten die jungen Leute doch die Mitfeiernden mit ihren eigenen Glaubensbekenntnissen zum Nachdenken und  mit ihren Wünschen für ihren Weg mit Gott durchaus auch zum Schmunzeln, wenn sie sich „Wohlstand“ oder auch „mehr Ruhe“ wünschten. Die Gebete, die sie geschrieben haben, berührten viele, so tief sprach aus ihnen ihre Hoffnung, von Gott begleitet zu sein und ihr Glaube an die Liebe, der sie trägt.
Im Gottesdienst selbst wurden vier von den Konfirmanden getauft; für sie hatte die Gruppe ein Taufbüchlein geschrieben  und Taufkerzen verziert, so dass schließlich für jeden Konfirmand auf dem Altar eine  Taufkerze stand.
Die Gemeinde hatte nach den Taufen Gelegenheit, das, was sie für die Konfirmandinnen und Konfirmanden hoffen, wünschen und bitten auf vorbereitete Wassertropfen aus Papier aufzuschreiben; hier ein ganz kleine Auswahl: Zuversicht, ein behütetes glückliches Leben, Gelassenheit, Freunde, Aufrichtigkeit, dass Ängste unwichtig werden, Wurzeln und Flügel…
vorstellungii-2Schön war, dass vier Konfirmanden, die im evangelischen Posaunenchor spielen, den Mut fanden, im Gottesdienst ein Solo-Stück zu aufzuführen und andere Lieder im Zusammenspiel mit Wolfgang Runkel an der Orgel zu begleiten.
Dass die evangelische Kantorei unter der Leitung von Kantor Wolfgang Runkel nicht nur Bach, Schütz und Elgar singen, sondern auch junge Menschen begeistern kann, zeigte sie in diesem Vorstellungsgottesdienst v.a. mit „Hallelujah“ aus dem Film „Shrek“ und  „Always Look on the Bright Side of Life“ aus dem Film „Das Leben des Brian“, bei dem die Gemeinde dann mit Gesang und Pfeifen einstimmte. Damit endete der Gottesdienst, der gezeigt hat, dass die Konfirmanden fit sind für ihre Konfirmation, die sie am 13. Juli in der evangelischen Kirche zu Bergen feiern.
Text: Kathrin Fuchs

Krabbelgottesdienst am 25. Mai um 10:45 Uhr in der Laurentiuskirche Enkheim - Miteinander Teilen

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Zum nächsten Krabbelgottesdienst am Sonntag, 25. Mai, laden wir  vor allem junge Familien mit Kindern bis zu vier Jahren herzlich ein. Der Gottesdienst, der von Pfarrerin Kathrin Fuchs geleitet wird, beginnt um 10:45 Uhr in der Laurentiuskirche.
In diesem Gottesdienst kann erlebt werden, dass weniger mehr sein kann. Deshalb wäre es schön, wenn jeder etwas zum Teilen mitbringen könnte, das dann gemeinsam im Gottesdienst gegessen werden kann.

Text: Kathrin Fuchs

Vorstellungsgottesdienst des Konfirmandenkurses II (Pfarrerin Fuchs) am 18. Mai 10:45 Uhr in der Berger Kirche

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Am Sonntag, 18. Mai stellen sich um 10:45 Uhr in der Evangelischen Kirche Bergen die Mädchen und Jungen der Konfirmandengruppe vor, die von Pfarrerin Kathrin Fuchs geleitet wird.
Zum Thema „Taufe“ haben sie sich viele Gedanken gemacht,  über ihren Weg mit Gott nachgedacht, Texte ausgewählt, selber Texte, Gebete darüber sowie ihr persönliches Glaubensbekenntnisse geschrieben. Der Gemeinde wollen sie nun zeigen, was sie können und wer sie sind. Ein paar Konfirmanden aus dem Posaunenchor haben sich sogar bereiterklärt, für ihre Mitkonfirmanden und die Gemeinde zu spielen.
Außerdem werden vier aus der Gruppe getauft.
Musikalisch wird der Gottesdienst von der Evangelischen Kantorei unter der Leitung von Kantor Wolfgang Runkel gestaltet.

Text. Kathrin Fuchs

Einladung zum Krabbelgottesdienst am 23. Februar um 10:45 Uhr in der Laurentiuskirche

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Das wünsch´ ich sehr…
… eine Puppe, einen Legobaukasten, Schmuck, einen Blumenstrauß, mehr Zeit für was auch immer, Gesundheit, immer Arbeit zu haben, im Alter fit zu sein, Erfolg, Glück...
Dem Wünschen nachzuspüren und dem nachgehen, was Gott mit unseren Wünschen zu tun hat, darum geht es im nächsten Krabbelgottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Bergen-Enkheim.

 

Zum Mitfeiern sind vor allem Familien mit Kindern bis zu 4 Jahren herzlich am Sonntag, 23. Februar um 10:45 Uhr in der Laurentiuskirche, Enkheim, eingeladen. Den Gottesdienst gestaltet Pfarrerin Kathrin Fuchs.