LOSUNG DES TAGES

Der HERR wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen.

Jesaja 52,12

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Allgemeine News

Herzlichen Dank

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Für 7300 Tage oder 175.200 Stunden oder 10.512.000 Sekunden, die Hilde Wolf seit dem 1. Februar 1996 in unserer Kita Sternenwelt als Erzieherin gearbeitet hat.
H-ilfsbereit, happy, humorvoll, herzlich
I-nteressiert an Kindern und ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten, informiert, idealistisch, interessant
L- iebenswert, lachend, lebenslustig, liebevoll,
D- enkend, dankbar, daseiend, diszipliniert
E- nergiegeladen, empatisch, ermutigend
W- eltoffen, wissbegierig, wach, warmherzig, wunderbar
O- rganisiert, offen, optimistisch, originell, ortsfest
L- ust an ihrem Beruf, leidenschaftlich, lobend
F- antasievoll, fröhlich, feinfühlig, fleißig, fürsorglich, fantastisch
Kurz: toll, dass es sie gibt!
Unser Wunsch: dass sie noch lange viele Kinder samt ihrer Eltern auf ihrem Weg ins Leben begleiten kann - mit Gottes Segen.

Kathrin Fuchs

Feierliche Übergabe der Bewilligungsbescheide der Stiftung Kirchenerhaltungsfonds in Kassel

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Kassel (medio). Die Stiftung Kirchenerhaltungsfonds der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck hat in einer Feierstunde am 19. Januar in Kassel die aktuell 160119 kirchenerhaltungsfonds 06Förderbewilligungen für das Jahr 2015 überreicht. Dabei konnten 14 Bauvorhaben in 13 Kirchenkreisen mit einem Gesamtbetrag von 756.900 Euro gefördert werden, teilte die Pressestelle der Landeskirche mit.
 Der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Prof. Dr. Martin Hein, lobte in seinem Grußwort die Erfolgsgeschichte des Kirchenerhaltungsfonds.

Auch im 15. Jahr seines Bestehens gebe dessen Konzept, jeden gespendeten Euro zu verdoppeln, einen «wahren Motivationsschub» für die beteiligten Kirchengemeinden. Er dankte den Menschen, die sich den Erhalt ihrer Kirche auf «ihre Fahnen geschrieben hätten» und mit großem Einsatz und Ideenreichtum Spenden sammelten. Hein unterstrich, dass dieses Engagement nicht nur den Kirchengebäuden diene. Vielmehr wirke es auch positiv auf das Gemeindeleben: «Wer sich für die Renovierung des Kirchenbaus einsetzt, will ihn auch nutzen.»

 

Auch die Evangelische Kirchengemeinde Bergen-Enkheim hat im vergangenen Jahr viele Menschen mobilisiert, ihren Beitrag zur Renovierung des Berger Kirchturms zu leisten. Während der Feierstunde nahmen Herr Bernhard Thomas, Herr Dr. Dr. Karl Welker und Pfarrer Alfred Vaupel-Rathke vom Vorsitzenden des Stiftungsvorstands, Herrn Andreas Fehr,  die Bewilligungsurkunde über 51.900 € entgegen.

Der Kirchenvorstand dankt nochmals allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich.

 

Text: medio und Alfred Vaupel-Rathke

Foto: medio.tv/Schauderna

Die 50.000 € sind geknackt

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Heute Vormittag wurde auf dem Spendenkonto für den Berger Kirchturm die 50.000 € Marke überschritten. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern. Noch geht es weiter. Bis zum 20. November werden alle Spenden noch durch den Kirchenerhaltungsfond verdoppelt.

Spendenkonto: IBAN: DE39 5206 0410 0001 8001 08 bei der Evangelischen Bank eG, BIC: GENO DE F1 EK1, Spendenzweck: Berger Kirchturm.

 

ENDSPURT - Noch bis zum 20. November werden Spenden für den Berger Kirchturm verdoppelt.

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Noch bis zum 20. November werden Spenden für die Innenrenovierung durch die Stiftung Kirchenerhaltungsfond der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck verdoppelt. Der Endspurt läuft also. Bisher sind 49.000 Euro durch große und kleine Spenden zusammen gekommen. Der Vorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Bergen-Enkheim bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich.

Natürlich zählt jeder Euro, denn die Baumaßnahme ist teuer. Geschätzt sollen 130.000 Euro verbaut werden, um den Eingangbereich zur Kirche wieder hell und schön zu machen.

Deshalb: Wer gern noch spenden möchte, sollte die nächsten Tage dazu nutzen, denn in diesen Tagen werden aus Ihrem Euro durch die Verdopplung zwei. Das hilft der Kirchengemeinde, den angedachten Entwurf des Architekten Rainer Krebs so gut es geht umzusetzen. VIELEN DANK!

Kirche trifft Kultur - Nachlese - Ein Abend für den Dichter Matthias Claudius am 1.9.2015

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Fast hundert Menschen kamen zur diesjährigen Veranstaltung „Kirche trifft Kultur“ ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus der evangelischen Kirchengemeinde. Die ktk claudiusModeratoren des Abends Dr. Dr. Karl H. L. Welker und Pfarrerin Karola Wehmeier freuten sich über das große Interesse an dem Dichter und Literaten Matthias Claudius, der vor 200 Jahren starb. Der Abend war von einer durchdachten Programmabfolge geprägt: Hinein in den Vortrag von Herrn Welker, der sich mit der Biographie Claudius´ detail- und kenntnisreich beschäftigt hatte, rezitierte die Schauspielerin Andrea Wolf eindrücklich und mit begeisternder Interpretation die passenden Gedichte von Matthias Claudius. In einem zweiten Teil des Abends, den Pfarrerin Wehmeier mit den inhaltlichen Bezügen der Claudius-Texte zu evangelischem Gesangbuch und katholischem Gotteslob sowie zu Dietrich Bonhoeffer einleitete, beeindruckten die vertonten Claudius-Lieder. Der Bariton Dietrich Volle und der versierte und behutsam begleitende Pianist Björn Huestege verliehen den Claudius-Texten durch ihre Interpretation der Kompositionen u. a.  von Franz Schubert über Carl Loewe bis Othmar Schoeck ein stimmiges Klangbild auf höchstem Niveau. Auch der bekannteste Liedtext von Matthias Claudius „Der Mond ist aufgegangen“ wurde zu Gehör gebracht. Beseelt vom besungenen Mond verließ das aufmerksame Publikum den Saal in Erwartung auf die nächste Veranstaltung der Reihe „Kirche trifft Kultur“.
Text und Foto: Karola Wehmeier

„Kirche trifft Kultur“: Ein Abend für Matthias Claudius (1740-1815)

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Wir laden Sie herzlich ein zur diesjährigen Veranstaltung in der Reihe „Kirche trifft Kultur“ am 1. September um 20 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus.

andrea wolfEs ist ein Abend für den Dichter Matthias Claudius, der vor 200 Jahren starb und der bekannt wurde unter anderem durch das claudiusberühmte Lied: Der Mond ist aufgegangen.

Der Pianist Björn Huestege, der Sänger Dietrich Volle (Bild rechts) und die Schauspielerin Andrea Wolf (Bild links) werden anhand der bekanntesten Texte von Matthias Claudius Hintersinniges aus seiner Lyrik, Witziges in seinen Dialogen und Menschenfreundliches aus seinen Briefen hörbar machen. Vertonungen von Schulz, Beethoven, Schubert, Loewe, Webern und Schoeck runden den Abend ab, der von Dr. Dr. Karl Welker und Pfarrerin Karola Wehmeier, beide Bergen-Enkheim, moderiert wird.

Der Eintritt ist frei.