LOSUNG DES TAGES

Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht taub geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott.

Jesaja 59,1-2

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Allgemeine News

Ambulanter Malteser Hospizdienst – Wegbegleitung am Lebensende!

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Unsere Wegegleiter am Lebensende betreuen kostenfrei schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen zu Hause und in Pflegeeinrichtungen.
Wir möchten betroffenen Menschen mit ihren Ängsten, Zweifeln und Fragen begegnen, damit sie nicht vor dem letzten Lebensabschnitt davonlaufen, sondern diesen auch als Lebenszeit erfahren. Denn Krankheit, Sterben und Tod sind Teil unseres Lebens. Den letzten Lebensabschnitt würdevoll, lebenswert und selbstbestimmt zu gestalten, liegt uns als christlicher ambulanter Hospizdienst am Herzen.

Durch die Begleitung am Lebensende konnte das Frau B. erfahren:
Frau B. wurde schon seit einigen Monaten von einer Hospizbegleiterin betreut, doch die Schwere ihrer Erkrankung konnte sie sich nicht eingestehen. Durch vielfältige Aktivitäten und Ausflüge in ihre Heimat in der Rhön, lenkte sie sich ab. Doch alles, was sie erlebte, raste nur im Traum an ihr vorbei. Erst nach einiger Zeit der Begleitung realisierte sie ihre Krankheit und ihr Sterben. Als sie dann wieder einmal in der Rhön war, stellte sie freudig fest: „Meine Heimat ist mir wieder nah und wie sie riecht, so intensiv! Ich fühle mich irgendwie lebendig, auch wenn es vielleicht mein letzter Besuch ist!“

Um dies zu ermöglichen, bieten wir unheilbar kranken Menschen und Angehörigen eine kostenfreie
•    ehrenamtlichen Wegbegleitung zum gemeinsamen Reden, Weinen und Lachen, für gemeinsame Unternehmungen und als Stütze am Lebensende

•    professionelle Beratung über eine bestmöglichen ambulante Palliativversorgung

Denn unser Motto ist nach Martin Buber: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung!“
Das erfahren bei uns nicht nur die Schwerstkranken und Sterbenden, sondern auch die Ehrenamtlichen in den Begleitungen!
Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich als Wegbegleiter für mehr Lebensqualität am Lebensende engagieren wollen, dann können Sie uns jederzeit erreichen unter:
Ambulanter Malteser Hospizdienst Frankfurt
Schmidtstraße 67
60326 Frankfurt
Tel.: 069/94210556
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.malteser-frankfurt.de

„Bist Du schon dabei?“

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Mitte der letzten Woche hat die Evangelische Kirchengemeinde Bergen-Enkheim fast 60 Teenager und ihre Eltern in Bergen-Enkheim angeschrieben.
Die Aufnahme der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden steht an.
Angeschrieben wurden die Geburtsjahrgänge 2002 bis 2004. Aufgenommen werden aber nur die Jugendlichen, die nach den Sommerferien in die 8. Klasse kommen. Die anderen müssen noch ein Jahr warten.
Wer nicht angeschrieben wurde, aber gern am Konfirmandenunterricht teilnehmen möchte, sollte sich telefonisch an das Gemeindebüro unter 06109/21910 oder an Pfarrer Alfred Vaupel-Rathke unter 06109/21300 wenden. Anmeldeformulare gibt es auch unter www.kirche-bergen-enkheim.de/feiern&ereignisse/konfirmation/organisatorisches.
Am 10. Juli 2016 wollen wir die „Neuen“ im Gottesdienst begrüßen. Anschließend ist ein erstes Kennenlernen geplant. Der Unterricht beginnt mit der Einteilung der Gruppen am 12. Juli um 16 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Laurentius-straße 2.
Text: Alfred Vaupel-Rathke

Frankfurt liest ein Buch – auch in Bergen-Enkheim!

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Zum ersten Mal beteiligt sich unsere evangelische Kirchengemeinde Bergen-Enkheim als Veranstaltungsort für das kulturelle Ereignis der Stadt „Frankfurt liest ein Buch“. Am Montag, dem 18. April, lesen die Schauspielerin Andrea Wolf und ihre Tochter Nina Wolf aus dem Roman Frankfurt verboten von Dieter David Seuthe.
Vor der Kulisse des historischen Frankfurt am Main erzählt dieser Roman vom glücklichen und leidvollen Weg einer jungen jüdischen Frau zwischen 1929 und 1936. Dieter David Seuthe folgt in seinem ersten Buch der Maxime, dass man sich an die Wahrheit halten muss, um aus der Geschichte zu lernen.
Die Lesung findet in der Laurentiuskirche Enkheim, Laurentiusstraße 1, statt. Beginn ist um 20 Uhr, Eintritt frei. Um eine Spende wird gebeten.
Text: Pfarrerin Karola Wehmeier

 

http://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/2016/programm/programm.html 

 




Woche für das Leben: Alter in Würde. Herr, Dir in die Hände

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Im Jahr 2016 wird sich die bundesweite Woche für das Leben mit dem ‚vierten Lebensalter‘ befassen. Es sollen die Lebensbedingungen in der vierten Lebensphase fokussiert werden: soziale Lage, Lebens- und Wohnsituationen, selbstbestimmtes Leben, soziale Kontakte u. a.
Der Ökumenische Arbeitskreis lädt alle herzlich ein für
Donnerstag, 14. April um 19:30 Uhr ins Gemeindezentrum Bergen, Am Königshof 5-7 zu einem Filmabend mit Diskussion.
Das Augenmerk dieses Abends liegt auf dem Thema „Demenz: Leben mit dem Vergessen“ und zeigt dazu den Dokumentarfilm „Vergiss mein nicht“ von David Sieveking. David Sieveking schreibt über seinen Film: „Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist.“
Bei der anschließenden Diskussion steht uns eine Mitarbeiterin von HILDA (Hilfe für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen) vom Bürgerinstitut Soziales Engagement in Frankfurt mit Erfahrungen und Rat zur Verfügung.
Unterwegs mit Engeln
Zum Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung lädt der Ökumenische Arbeitskreis herzlich ein am
Samstag, 4. Juni, um 15 Uhr in die Heilig Kreuzkirche, Barbarossastraße.
Lieder laden zum Bewegen ein, viele unterschiedliche Engel zum Betrachten und Nach-denken; und vielleicht begegnet uns ein Engel.
Beim sich anschließenden Kaffeetrinken zaubert Diakon Rainer Sievers für alle Wundersames, Wunderbares.

Text: Kathrin Fuchs

Diamantene Konfirmandinnen und Konfirmanden feiern Jubeltag

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Vierzehn Konfirmandinnen und Konfirmanden sind der Einladung ihrer Jahrgangssprecher gefolgt und haben am 6. März in der Berger Kirche ihre Jubelkonfirmation diamantene konfirmanden 2016gefeiert. Es war ein bewegender Gottesdienst, den Pfarrer Alfred Vaupel-Rathke, Kantor Wolfgang Runkel (Orgel) und Carina Schmitt (Flöte) gestaltet haben. Im Anschluss an den Gottesdienst feierten die Jubilare in der Stadthalle noch weiter. Es gab viel zu erinnern und zu erzählen.

Text: Alfred Vaupel-Rathke

Foto: Foto Wachendörfer (alle Rechte)

In jedem Kind steckt ein Künstler (Picasso)

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Mit Farbe, Pinsel und Papier kann man große Kunst machen. Das hat sich die Kita Sternenwelt als Jahresprojekt auf die Fahne geschrieben und es sind 160226   kunstausstellung sternenwelt 023innerhalb eines Jahres wunderbare Kunstwerke von Kindern entstanden. Die Mitarbeiter der Kita machten den Kindern Techniken bekannt und gaben Forum zum Ausprobieren, Erfahren und Gestalten.

All dies, was in diesen letzten Monaten entstanden ist, wurde in einer großartigen Ausstellung in den Räumen des Dietrich- Bonhoeffer-Hauses präsentiert. Zur Vernissage konnten viele interessierte Besucher begrüßt werden und einige Führungen mit Schulklassen und Kindergruppen fanden statt.

Text: Birgit Wess

Fotos: Karo Ohlmeier

 

 

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